Ein Raum, geschaffen von ↑↑ Nina Corti und Stephan Trösch, zur gemeinsamen und vielseitigen Nutzung. Er liegt an idealer Lage, gleich beim Schwabentor und nur 2 Gehminuten vom Bahnhof Schaffhausen entfernt. Parkplätze unweit beim «Brühlmann-Areal» (5 Std.) und an der Vorstadt (30 Min.)

Er bietet Platz für:
16 Kursteilnehmende mit Tischen
30-40 Teilnehmende an Vorträgen

Ausgestattet mit:
Leinwand 300×200 cm
Cafeteria
Kleine Küche
Toiletten
Foto-Studioeinrichtung

Interessiert an einer Raumnutzung?
Gerne  besprechen wir mit Ihnen eine gewünschte Nutzung.
Kontakt

Ornithologische Kurse

Di 07.12.2021 | 19.00-21.30 | CHF 50
Möwenbestimmung (ZOOM online)
Thema: Umfassende Theorie mit Schwergewicht auf Grossmöwen, insbesondere der Unterscheidung von Mittelmeer- und Steppenmöwe
Detailinfos zu den Möwenkursen ↑↑ www.swissgulls.com
Kursleiter: Stephan Trösch

So 19.12.2021 | 09.00-16.00 | CHF 150
Praxistag Möwenbestimmung
Thema: Intensivtraining am Bodensee mit der Bestimmung von Möwen, Schwergewicht Grossmöwen. Mit Kursmaterial für die Feldbestimmung.
Detailinfos zu den Möwenkursen ↑↑ www.swissgulls.com
Kursleiter: Stephan Trösch

So 09.01.2022 | 09.00-16.00 | CHF 150
Praxistag Möwenbestimmung
Thema: Intensivtraining am Bodensee mit der Bestimmung von Möwen, Schwergewicht Grossmöwen. Mit Kursmaterial für die Feldbestimmung.
Detailinfos zu den Möwenkursen ↑↑ www.swissgulls.com
Kursleiter: Stephan Trösch

So 23.01.2022 | 09.00-16.00 | CHF 150
Praxistag Möwenbestimmung
Thema: Intensivtraining am Bodensee mit der Bestimmung von Möwen, Schwergewicht Grossmöwen. Mit Kursmaterial für die Feldbestimmung.
Detailinfos zu den Möwenkursen ↑↑ www.swissgulls.com
Kursleiter: Stephan Trösch

Vorträge (Vorschau)

März 2022 | 19.00 – 20.00 | UKB
Wattenmeer Nordfriesland
Seit seinem ersten Aufenthalt 2014 hat der Referent die Landschaft zwischen Büsum und der dänischen Grenze wiederholt besucht. Aus dem reichhaltigen Schatz an Fotografien präsentiert der Referent seine besten Vogel- und Landschaftsbilder.

April 2022 | 19.00 – 21.00 | CHF 40
Südfrankreich — Camargue, Les Alpilles und La Crau
Einblicke in mehrere faszinierende Landschaften, die unterschiedlicher mit Fauna und Flora nicht sein könnten. Eingebettet zwischen der Kleinen und Grossen Rhône liegt das ausgedehnte Feuchtgebiet der Camargue, bekannt insbesondere durch die brütenden Flamingos und einer wilden Landschaft, die auch die Menschen dort geprägt haben. Fast schon ursteinzeitlich wirkt das extrem trockene und heisse Steppengebiet der «Crau» auf seine Besucher mit einer ebenso atemberaubenden Vogel- und Pflanzenwelt. Zwergtrappe, Rötelfalke, Rothuhn und Triel sind nur einige hier genannte heimische seltene Vogelarten. Und rund 40 km von der Mittelmeerküste entfernt liegen die «Alpillen», eine markante, maximal 500m hohe Kalksteinkette. Neben Kolkraben kommt hier auch der seltene Habichtsadler vor. Der Referent berichtet mit zahlreichen Fotografien von seinen Reisen und Beobachtungen in die Provençe seit 2003.

Mai 2022 | 19.00 – 20.00 | CHF 40
Bei den Kranichen in der Vorpommerschen Boddenlandschaft
Vom jährlich wiederkehrenden Kranichzug durch Europa fällt nur ein sehr geringer Teil auf die Schweiz. Diese faszinierenden Vögel nutzen einen direkten Weg durch Deutschland in ihre Überwinterungsgebiete in Frankreich und im Mittelmeerraum. Die nächsten Brutgebiete liegen in Nordostdeutschland, wo sie sich vor ihrem Herbstzug zu grossen Trupps sammeln. Der Referent berichtet mit eindrücklichen Bildern von seinen zwei Reisen an die Ostsee, wo sich die Kraniche in mehreren tausend Individuen an den Schlaf- und Tagesplätzen sammeln.

Juni 2022 | 19.00 – 20.00 | CHF 40
Landschaft und Vögel des Klettgaus und der schaffhauser Rebberge
Mit dem Wiederansiedelungsprojekts für das inzwischen ausgestorbene Rebhuhn im Klettgau in den 1990er Jahren ist diese Landschaft zunehmend in den Fokus des ornithologischen Interesses gerückt. Inzwischen gilt v.a. das Gebiet «Widen» bei Neunkirch als Vorzeigeobjekt von Aufwertungsmassnahmen in der ganzen Schweiz und darüber hinaus. Die Feldlerche hat hier noch landesweit eine der höchsten Dichten und Dorngrasmücken erlebten 2021 einen wahren Höhenflug. Umgekehrt brütete erstmals die Grauammer nicht mehr in den «Widen». Die Rebberge gerieten im Schatten des Klettgaus etwas in Vergessenheit. Doch spätestens seit dem erneuten Auftauchen der Heidelerche 2014 bei Oberhallau und ihrer Präsenz bis heute erhielten die ingesamt 600 Hektaren Rebberge wieder volle Aufmerksamkeit. Der Referent berichtet von den Ergebnissen seinen offiziellen Brutvogelkartierungen mit Bildern von Vögeln und der Reblandschaft.